Aktuelles

Folgende Regelungen mit Anpassung der Teststrategie gelten für die einzelnen Jahrgangsstufen ab dem 08.08.2022:

zitiert von der Webseite:

https://www.schulministerium.nrw/aktuelles-zum-schulbetrieb-und-corona

Stufe

Unterricht

Klassenarbeiten (Klausuren)

5 – 6

 

 

Präsenzunterricht:

Das anlasslose Testen wird nach den Sommerferien nicht wiederaufgenommen:

Typische COVID-19-Symptome sind: Husten (mehr als gelegentlich und nicht durch eine Grunderkrankung erklärt), Fieber, Schnupfen (nicht durch eine Grunderkrankung erklärt), reduzierter Allgemeinzustand („Abgeschlagenheit“), Halsschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (z.B. erhebliche Bauchschmerzen mit oder ohne Durchfall und Erbrechen), Störung des Geschmacks- und Geruchssinns, Muskelschmerzen, Atemnot, Herzrasen.

  • Schulbesuch möglichst symptomfrei: Eine Verpflichtung zur anlasslosen Testung auf das Vorliegen einer COVID-19-Infektion ist in Schulen bzw. als Voraussetzung für den Schulbesuch nicht vorgesehen. Um den Schutz aller am Schulleben Beteiligten zu gewährleisten, ist es ab dem ersten Unterrichtstag nach den Sommerferien umso wichtiger, dass niemand mit Symptomen, die auf eine COVID-19-Infektion hindeuten, die Schule aufsuchen sollte, ohne vorher zu Hause einen Antigenselbsttest durchgeführt zu haben (gemeint sind bereits leichte Erkältungssymptome; dies gilt auch zu allen anderen Zeiten im neuen Schuljahr.
  • Am ersten Unterrichtstag erhalten alle Schüler:innen die Möglichkeit, sich in der Schule mit einem Antigenselbsttest zu testen. Danach testen sich die Schüler:innen anlassbezogen und grundsätzlich auf freiwilliger Basis zu Hause.
  • Dabei gilt grundsätzlich: Bei schweren Erkältungssymptomen ist ein Schulbesuch – selbst bei Vorliegen eines negativen Antigenselbsttests – nicht angezeigt.

Im Regelfall ist von einem monatlichen Bedarf von fünf Tests je Person auszugehen. Diese erhalten die Schüler:innen auf freiwilliger Baisis durch die Schule. Die Selbsttestung im häuslichen Umfeld erfolgt auf freiwilliger Basis.

Anlässe für das Testen zu Hause: In der aktuellen Pandemiesituation ist ein verpflichtendes regelmäßiges Testen nicht erforderlich. Es kann aber Anlässe geben, bei denen ein Test zusätzliche Sicherheit geben kann und vor allem hilft, das Risiko weiterer Ansteckungen zu begrenzen. In den folgenden Situationen sollte daher vor dem Schulbesuch zu Hause ein Antigenselbsttest durchgeführt werden:

  • keine Symptome, aber enger Kontakt mit einer infizierten Person: Sofern eine haushaltsangehörige Person oder eine enge Kontaktperson mit COVID-19 infiziert ist, wird auch Personen ohne Symptome empfohlen, zwischen dem dritten und fünften Tag der Infektion der/des Haushaltsangehörigen oder der engen Kontaktperson einen Antigenselbsttest durchzuführen. Bei negativem Testergebnis ist ein Schulbesuch vertretbar.
  • leichte Symptome: bei leichten Erkältungssymptomen sollte das Risiko einer COVID-19-Infektion vor dem Schulbesuch durch einen Antigenselbsttest zu Hause abgeklärt werden. War dieser Test negativ, tritt aber in den folgenden 24 Stunden keine deutliche Besserung der Symptome ein, sollte vor jedem Schulbesuch ein weiterer anlassbezogener Antigenselbsttest durchgeführt werden (bis Besserung eintritt). Sofern der Antigenselbsttest in diesen Fällen jeweils negativ ist, steht dem regulären Schulbesuch trotz leichter Symptome nichts im Wege.

Testungen in der Schule: Durch die anlassbezogenen Testungen zu Hause bleiben die früheren regelmäßigen Schultestungen weiterhin entbehrlich. Testungen in der Schule werden daher nur dann ausnahmsweise durchgeführt, wenn bei Schüler:innen, die am selben Tag noch nicht getestet wurden, offenkundig typische Symptome einer Atemwegserkrankung vorliegen. Liegt dagegen eine Bestätigung einer erziehungsberechtigten Person bzw. der volljährigen Schüler:innen selbst vor, dass vor dem Schulbesuch am selben Tag zu Hause ein Test mit negativem Ergebnis durchgeführt wurde, wird auf den Test verzichtet. Nur bei einer offenkundigen deutlichen Verstärkung der Symptome im Tagesverlauf erfolgt eine erneute Testung in der Schule.

Tragen einer Maske: Nach aktueller Rechtslage auf Bundesebene ist keine Pflicht zum Tragen einer Maske in den Schulen vorgesehen. Aufgrund der weiterhin bestehenden Corona-Lage wird allen Schülerinnen und Schülern sowie allen an den Schulen in Nordrhein-Westfalen Beschäftigten empfohlen, in eigener Verantwortung zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Dritter innerhalb von Schulgebäuden eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske zu tragen. Für Kinder und Jugendliche beschränkt sich diese Empfehlung auf das Tragen einer medizinischen Maske.

Sofern bei bestimmten Aktivitäten – z. B. im sportlichen oder musikalischen Bereich – aus praktischen Gründen das Tragen einer Maske nicht möglich ist, sollen vor Ort die bereits aus den vergangenen Schuljahren bekannten, eingeübten Verfahren zur Reduktion von Infektionsrisiken zur Anwendung kommen.

Im Schulgebäude sollte daher freiwillig eine medizinische Maske getragen werden.

Isolation: In der aktuellen Pandemiesituation besteht für infizierte Personen mit positivem Testergebnis nach wie vor die Verpflichtung, sich zu isolieren. Entfallen sind aber die vorbeugenden Quarantänepflichten für Kontaktpersonen, die selbst noch keinen positiven Testbefund haben. Diese Grundregelungen gelten auch in der Schule, sodass positiv getestete Schüler:innen sowie Lehr- und Betreuungskräfte sich nach den Regelungen der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung isolieren müssen, während Kontaktpersonen (Sitznachbar:innen etc.) weiterhin regulär die Schule besuchen können. Hier gilt aber die Empfehlung zum Selbsttest nach dem Kontakt.

Beruht das erste positive Testergebnis auf einem Antigenselbsttest, besteht immer die Verpflichtung, sich einem Coronaschnelltest („Bürgertest“) oder einem PCR-Test zu unterziehen. Bis ein negatives Testergebnis des Kontrolltestes vorliegt, muss sich die getestete Person bestmöglich isolieren, unmittelbare Kontakte mit Dritten vermeiden und Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen einhalten. Ein Schulbesuch ist somit nicht zulässig.

Bei positivem Coronaschnelltest („Bürgertest“) oder PCR-Test besteht die Verpflichtung, sich unverzüglich auf direktem Wege in die Isolierung zu begeben.  Diese Schüler:innen begeben sich daher ohne Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und Wahrung der Abstands-/Maskenregeln nach Hause bzw. zu einem Testzentrum oder Hausarzt. Die Isolierung kann durch eine „Freitestung“ nach fünf Tagen  beendet werden. Wichtig: Hierfür ist ein negativer „Bürgerstest“ verpflichtend, ein Selbsttest reicht nicht aus.

Ohne erfolgreiche „Freitestung“ dauert die Isolierung grundsätzlich zehn Tage

  • ab dem Tag des erstmaligen Symptomauftritts, wenn zwischen erstem Symptombeginn und der Durchführung des ersten positiven Tests maximal 48 Stunden liegen
  • oder ab der Durchführung des ersten positiven Tests – PCR-Test oder vorheriger Schnelltest – (vgl. § 8 Abs. 3 Corona-Test-und-Quarantäneverordnung).

Für positiv getestete Personen ist damit eine Rückkehr in die Schule frühestens nach fünf Tagen (mit „Freitestung“) oder ohne „Freitestung“ nach zehn Tagen wieder möglich.

Bei Wiederbetreten der Schule muss ein negatives Testergebnis (PCR oder Bürgertest) im Sekretariat vorgelegt werden (digital oder analog).

Schulmensa: Der Betrieb der Schulmensa ist möglich. Vorbestellungen müssen bis Donnerstag 9.15 Uhr der Vorwoche erfolgen. Es müssen jeweils die Essen für die nächsten 10 Tage vorbestellt werden. Es gilt das ausgehängte Hygienekonzept.

Beim methodischen und didaktischen Vorgehen innerhalb des Unterrichts ist ebenfalls auf die Einhaltung angemessener Abstände zu achten. Die 1,5m sind schon allein aus Raumgrößengründen nicht immer konsequent einzuhalten. Größtmögliche Abstände sind aber anzustreben.

Es können Klassenarbeiten  geschrieben werden! Alternative Leistungsnachweise sind möglich  (Portfolio, Projekt…).

7 – 9

 

Präsenzunterricht:

Das anlasslose Testen wird nach den Sommerferien nicht wiederaufgenommen:

Typische COVID-19-Symptome sind: Husten (mehr als gelegentlich und nicht durch eine Grunderkrankung erklärt), Fieber, Schnupfen (nicht durch eine Grunderkrankung erklärt), reduzierter Allgemeinzustand („Abgeschlagenheit“), Halsschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (z.B. erhebliche Bauchschmerzen mit oder ohne Durchfall und Erbrechen), Störung des Geschmacks- und Geruchssinns, Muskelschmerzen, Atemnot, Herzrasen.

  • Schulbesuch möglichst symptomfrei: Eine Verpflichtung zur anlasslosen Testung auf das Vorliegen einer COVID-19-Infektion ist in Schulen bzw. als Voraussetzung für den Schulbesuch nicht vorgesehen. Um den Schutz aller am Schulleben Beteiligten zu gewährleisten, ist es ab dem ersten Unterrichtstag nach den Sommerferien umso wichtiger, dass niemand mit Symptomen, die auf eine COVID-19-Infektion hindeuten, die Schule aufsuchen sollte, ohne vorher zu Hause einen Antigenselbsttest durchgeführt zu haben (gemeint sind bereits leichte Erkältungssymptome; dies gilt auch zu allen anderen Zeiten im neuen Schuljahr.
  • Am ersten Unterrichtstag erhalten alle Schüler:innen die Möglichkeit, sich in der Schule mit einem Antigenselbsttest zu testen. Danach testen sich die Schüler:innen anlassbezogen und grundsätzlich auf freiwilliger Basis zu Hause.
  • Dabei gilt grundsätzlich: Bei schweren Erkältungssymptomen ist ein Schulbesuch – selbst bei Vorliegen eines negativen Antigenselbsttests – nicht angezeigt.

Im Regelfall ist von einem monatlichen Bedarf von fünf Tests je Person auszugehen. Diese erhalten die Schüler:innen auf freiwilliger Baisis durch die Schule. Die Selbsttestung im häuslichen Umfeld erfolgt auf freiwilliger Basis.

Anlässe für das Testen zu Hause: In der aktuellen Pandemiesituation ist ein verpflichtendes regelmäßiges Testen nicht erforderlich. Es kann aber Anlässe geben, bei denen ein Test zusätzliche Sicherheit geben kann und vor allem hilft, das Risiko weiterer Ansteckungen zu begrenzen. In den folgenden Situationen sollte daher vor dem Schulbesuch zu Hause ein Antigenselbsttest durchgeführt werden:

  • keine Symptome, aber enger Kontakt mit einer infizierten Person: Sofern eine haushaltsangehörige Person oder eine enge Kontaktperson mit COVID-19 infiziert ist, wird auch Personen ohne Symptome empfohlen, zwischen dem dritten und fünften Tag der Infektion der/des Haushaltsangehörigen oder der engen Kontaktperson einen Antigenselbsttest durchzuführen. Bei negativem Testergebnis ist ein Schulbesuch vertretbar.
  • leichte Symptome: bei leichten Erkältungssymptomen sollte das Risiko einer COVID-19-Infektion vor dem Schulbesuch durch einen Antigenselbsttest zu Hause abgeklärt werden. War dieser Test negativ, tritt aber in den folgenden 24 Stunden keine deutliche Besserung der Symptome ein, sollte vor jedem Schulbesuch ein weiterer anlassbezogener Antigenselbsttest durchgeführt werden (bis Besserung eintritt). Sofern der Antigenselbsttest in diesen Fällen jeweils negativ ist, steht dem regulären Schulbesuch trotz leichter Symptome nichts im Wege.

Testungen in der Schule: Durch die anlassbezogenen Testungen zu Hause bleiben die früheren regelmäßigen Schultestungen weiterhin entbehrlich. Testungen in der Schule werden daher nur dann ausnahmsweise durchgeführt, wenn bei Schüler:innen, die am selben Tag noch nicht getestet wurden, offenkundig typische Symptome einer Atemwegserkrankung vorliegen. Liegt dagegen eine Bestätigung einer erziehungsberechtigten Person bzw. der volljährigen Schüler:innen selbst vor, dass vor dem Schulbesuch am selben Tag zu Hause ein Test mit negativem Ergebnis durchgeführt wurde, wird auf den Test verzichtet. Nur bei einer offenkundigen deutlichen Verstärkung der Symptome im Tagesverlauf erfolgt eine erneute Testung in der Schule.

Tragen einer Maske: Nach aktueller Rechtslage auf Bundesebene ist keine Pflicht zum Tragen einer Maske in den Schulen vorgesehen. Aufgrund der weiterhin bestehenden Corona-Lage wird allen Schülerinnen und Schülern sowie allen an den Schulen in Nordrhein-Westfalen Beschäftigten empfohlen, in eigener Verantwortung zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Dritter innerhalb von Schulgebäuden eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske zu tragen. Für Kinder und Jugendliche beschränkt sich diese Empfehlung auf das Tragen einer medizinischen Maske.

Sofern bei bestimmten Aktivitäten – z. B. im sportlichen oder musikalischen Bereich – aus praktischen Gründen das Tragen einer Maske nicht möglich ist, sollen vor Ort die bereits aus den vergangenen Schuljahren bekannten, eingeübten Verfahren zur Reduktion von Infektionsrisiken zur Anwendung kommen.

Im Schulgebäude sollte daher freiwillig eine medizinische Maske getragen werden.

Isolation: In der aktuellen Pandemiesituation besteht für infizierte Personen mit positivem Testergebnis nach wie vor die Verpflichtung, sich zu isolieren. Entfallen sind aber die vorbeugenden Quarantänepflichten für Kontaktpersonen, die selbst noch keinen positiven Testbefund haben. Diese Grundregelungen gelten auch in der Schule, sodass positiv getestete Schüler:innen sowie Lehr- und Betreuungskräfte sich nach den Regelungen der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung isolieren müssen, während Kontaktpersonen (Sitznachbar:innen etc.) weiterhin regulär die Schule besuchen können. Hier gilt aber die Empfehlung zum Selbsttest nach dem Kontakt.

Beruht das erste positive Testergebnis auf einem Antigenselbsttest, besteht immer die Verpflichtung, sich einem Coronaschnelltest („Bürgertest“) oder einem PCR-Test zu unterziehen. Bis ein negatives Testergebnis des Kontrolltestes vorliegt, muss sich die getestete Person bestmöglich isolieren, unmittelbare Kontakte mit Dritten vermeiden und Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen einhalten. Ein Schulbesuch ist somit nicht zulässig.

Bei positivem Coronaschnelltest („Bürgertest“) oder PCR-Test besteht die Verpflichtung, sich unverzüglich auf direktem Wege in die Isolierung zu begeben.  Diese Schüler:innen begeben sich daher ohne Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und Wahrung der Abstands-/Maskenregeln nach Hause bzw. zu einem Testzentrum oder Hausarzt. Die Isolierung kann durch eine „Freitestung“ nach fünf Tagen  beendet werden. Wichtig: Hierfür ist ein negativer „Bürgerstest“ verpflichtend, ein Selbsttest reicht nicht aus.

Ohne erfolgreiche „Freitestung“ dauert die Isolierung grundsätzlich zehn Tage

  • ab dem Tag des erstmaligen Symptomauftritts, wenn zwischen erstem Symptombeginn und der Durchführung des ersten positiven Tests maximal 48 Stunden liegen
  • oder ab der Durchführung des ersten positiven Tests – PCR-Test oder vorheriger Schnelltest – (vgl. § 8 Abs. 3 Corona-Test-und-Quarantäneverordnung).

Für positiv getestete Personen ist damit eine Rückkehr in die Schule frühestens nach fünf Tagen (mit „Freitestung“) oder ohne „Freitestung“ nach zehn Tagen wieder möglich.

Bei Wiederbetreten der Schule muss ein negatives Testergebnis (PCR oder Bürgertest) im Sekretariat vorgelegt werden (digital oder analog).

Schulmensa: Der Betrieb der Schulmensa ist möglich. Vorbestellungen müssen bis Donnerstag 9.15 Uhr der Vorwoche erfolgen. Es müssen jeweils die Essen für die nächsten 10 Tage vorbestellt werden. Es gilt das ausgehängte Hygienekonzept.

Beim methodischen und didaktischen Vorgehen innerhalb des Unterrichts ist ebenfalls auf die Einhaltung angemessener Abstände zu achten. Die 1,5m sind schon allein aus Raumgrößengründen nicht immer konsequent einzuhalten. Größtmögliche Abstände sind aber anzustreben.

 

 

Es können Klassenarbeiten  geschrieben werden! Alternative Leistungsnachweise sind möglich  (Portfolio, Projekt…).

EF

 

Präsenzunterricht:

Das anlasslose Testen wird nach den Sommerferien nicht wiederaufgenommen:

Typische COVID-19-Symptome sind: Husten (mehr als gelegentlich und nicht durch eine Grunderkrankung erklärt), Fieber, Schnupfen (nicht durch eine Grunderkrankung erklärt), reduzierter Allgemeinzustand („Abgeschlagenheit“), Halsschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (z.B. erhebliche Bauchschmerzen mit oder ohne Durchfall und Erbrechen), Störung des Geschmacks- und Geruchssinns, Muskelschmerzen, Atemnot, Herzrasen.

  • Schulbesuch möglichst symptomfrei: Eine Verpflichtung zur anlasslosen Testung auf das Vorliegen einer COVID-19-Infektion ist in Schulen bzw. als Voraussetzung für den Schulbesuch nicht vorgesehen. Um den Schutz aller am Schulleben Beteiligten zu gewährleisten, ist es ab dem ersten Unterrichtstag nach den Sommerferien umso wichtiger, dass niemand mit Symptomen, die auf eine COVID-19-Infektion hindeuten, die Schule aufsuchen sollte, ohne vorher zu Hause einen Antigenselbsttest durchgeführt zu haben (gemeint sind bereits leichte Erkältungssymptome; dies gilt auch zu allen anderen Zeiten im neuen Schuljahr.
  • Am ersten Unterrichtstag erhalten alle Schüler:innen die Möglichkeit, sich in der Schule mit einem Antigenselbsttest zu testen. Danach testen sich die Schüler:innen anlassbezogen und grundsätzlich auf freiwilliger Basis zu Hause.
  • Dabei gilt grundsätzlich: Bei schweren Erkältungssymptomen ist ein Schulbesuch – selbst bei Vorliegen eines negativen Antigenselbsttests – nicht angezeigt.

Im Regelfall ist von einem monatlichen Bedarf von fünf Tests je Person auszugehen. Diese erhalten die Schüler:innen auf freiwilliger Baisis durch die Schule. Die Selbsttestung im häuslichen Umfeld erfolgt auf freiwilliger Basis.

Anlässe für das Testen zu Hause: In der aktuellen Pandemiesituation ist ein verpflichtendes regelmäßiges Testen nicht erforderlich. Es kann aber Anlässe geben, bei denen ein Test zusätzliche Sicherheit geben kann und vor allem hilft, das Risiko weiterer Ansteckungen zu begrenzen. In den folgenden Situationen sollte daher vor dem Schulbesuch zu Hause ein Antigenselbsttest durchgeführt werden:

  • keine Symptome, aber enger Kontakt mit einer infizierten Person: Sofern eine haushaltsangehörige Person oder eine enge Kontaktperson mit COVID-19 infiziert ist, wird auch Personen ohne Symptome empfohlen, zwischen dem dritten und fünften Tag der Infektion der/des Haushaltsangehörigen oder der engen Kontaktperson einen Antigenselbsttest durchzuführen. Bei negativem Testergebnis ist ein Schulbesuch vertretbar.
  • leichte Symptome: bei leichten Erkältungssymptomen sollte das Risiko einer COVID-19-Infektion vor dem Schulbesuch durch einen Antigenselbsttest zu Hause abgeklärt werden. War dieser Test negativ, tritt aber in den folgenden 24 Stunden keine deutliche Besserung der Symptome ein, sollte vor jedem Schulbesuch ein weiterer anlassbezogener Antigenselbsttest durchgeführt werden (bis Besserung eintritt). Sofern der Antigenselbsttest in diesen Fällen jeweils negativ ist, steht dem regulären Schulbesuch trotz leichter Symptome nichts im Wege.

Testungen in der Schule: Durch die anlassbezogenen Testungen zu Hause bleiben die früheren regelmäßigen Schultestungen weiterhin entbehrlich. Testungen in der Schule werden daher nur dann ausnahmsweise durchgeführt, wenn bei Schüler:innen, die am selben Tag noch nicht getestet wurden, offenkundig typische Symptome einer Atemwegserkrankung vorliegen. Liegt dagegen eine Bestätigung einer erziehungsberechtigten Person bzw. der volljährigen Schüler:innen selbst vor, dass vor dem Schulbesuch am selben Tag zu Hause ein Test mit negativem Ergebnis durchgeführt wurde, wird auf den Test verzichtet. Nur bei einer offenkundigen deutlichen Verstärkung der Symptome im Tagesverlauf erfolgt eine erneute Testung in der Schule.

Tragen einer Maske: Nach aktueller Rechtslage auf Bundesebene ist keine Pflicht zum Tragen einer Maske in den Schulen vorgesehen. Aufgrund der weiterhin bestehenden Corona-Lage wird allen Schülerinnen und Schülern sowie allen an den Schulen in Nordrhein-Westfalen Beschäftigten empfohlen, in eigener Verantwortung zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Dritter innerhalb von Schulgebäuden eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske zu tragen. Für Kinder und Jugendliche beschränkt sich diese Empfehlung auf das Tragen einer medizinischen Maske.

Sofern bei bestimmten Aktivitäten – z. B. im sportlichen oder musikalischen Bereich – aus praktischen Gründen das Tragen einer Maske nicht möglich ist, sollen vor Ort die bereits aus den vergangenen Schuljahren bekannten, eingeübten Verfahren zur Reduktion von Infektionsrisiken zur Anwendung kommen.

Im Schulgebäude sollte daher freiwillig eine medizinische Maske getragen werden.

Isolation: In der aktuellen Pandemiesituation besteht für infizierte Personen mit positivem Testergebnis nach wie vor die Verpflichtung, sich zu isolieren. Entfallen sind aber die vorbeugenden Quarantänepflichten für Kontaktpersonen, die selbst noch keinen positiven Testbefund haben. Diese Grundregelungen gelten auch in der Schule, sodass positiv getestete Schüler:innen sowie Lehr- und Betreuungskräfte sich nach den Regelungen der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung isolieren müssen, während Kontaktpersonen (Sitznachbar:innen etc.) weiterhin regulär die Schule besuchen können. Hier gilt aber die Empfehlung zum Selbsttest nach dem Kontakt.

Beruht das erste positive Testergebnis auf einem Antigenselbsttest, besteht immer die Verpflichtung, sich einem Coronaschnelltest („Bürgertest“) oder einem PCR-Test zu unterziehen. Bis ein negatives Testergebnis des Kontrolltestes vorliegt, muss sich die getestete Person bestmöglich isolieren, unmittelbare Kontakte mit Dritten vermeiden und Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen einhalten. Ein Schulbesuch ist somit nicht zulässig.

Bei positivem Coronaschnelltest („Bürgertest“) oder PCR-Test besteht die Verpflichtung, sich unverzüglich auf direktem Wege in die Isolierung zu begeben.  Diese Schüler:innen begeben sich daher ohne Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und Wahrung der Abstands-/Maskenregeln nach Hause bzw. zu einem Testzentrum oder Hausarzt. Die Isolierung kann durch eine „Freitestung“ nach fünf Tagen  beendet werden. Wichtig: Hierfür ist ein negativer „Bürgerstest“ verpflichtend, ein Selbsttest reicht nicht aus.

Ohne erfolgreiche „Freitestung“ dauert die Isolierung grundsätzlich zehn Tage

  • ab dem Tag des erstmaligen Symptomauftritts, wenn zwischen erstem Symptombeginn und der Durchführung des ersten positiven Tests maximal 48 Stunden liegen
  • oder ab der Durchführung des ersten positiven Tests – PCR-Test oder vorheriger Schnelltest – (vgl. § 8 Abs. 3 Corona-Test-und-Quarantäneverordnung).

Für positiv getestete Personen ist damit eine Rückkehr in die Schule frühestens nach fünf Tagen (mit „Freitestung“) oder ohne „Freitestung“ nach zehn Tagen wieder möglich.

Bei Wiederbetreten der Schule muss ein negatives Testergebnis (PCR oder Bürgertest) im Sekretariat vorgelegt werden (digital oder analog).

Schulmensa: Der Betrieb der Schulmensa ist möglich. Vorbestellungen müssen bis Donnerstag 9.15 Uhr der Vorwoche erfolgen. Es müssen jeweils die Essen für die nächsten 10 Tage vorbestellt werden. Es gilt das ausgehängte Hygienekonzept.

Beim methodischen und didaktischen Vorgehen innerhalb des Unterrichts ist ebenfalls auf die Einhaltung angemessener Abstände zu achten. Die 1,5m sind schon allein aus Raumgrößengründen nicht immer konsequent einzuhalten. Größtmögliche Abstände sind aber anzustreben.

  • Es werden Klausuren geschrieben!
  • Details zu den Klausurterminen und zur Durchführung in der EF sind in der Stufengruppe auf Moodle und auf dem Aushang zu finden.
  • Die Koordinierung übernehmen die Stufenleiter*innen.

Q1

 

Präsenzunterricht:

Das anlasslose Testen wird nach den Sommerferien nicht wiederaufgenommen:

Typische COVID-19-Symptome sind: Husten (mehr als gelegentlich und nicht durch eine Grunderkrankung erklärt), Fieber, Schnupfen (nicht durch eine Grunderkrankung erklärt), reduzierter Allgemeinzustand („Abgeschlagenheit“), Halsschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (z.B. erhebliche Bauchschmerzen mit oder ohne Durchfall und Erbrechen), Störung des Geschmacks- und Geruchssinns, Muskelschmerzen, Atemnot, Herzrasen.

  • Schulbesuch möglichst symptomfrei: Eine Verpflichtung zur anlasslosen Testung auf das Vorliegen einer COVID-19-Infektion ist in Schulen bzw. als Voraussetzung für den Schulbesuch nicht vorgesehen. Um den Schutz aller am Schulleben Beteiligten zu gewährleisten, ist es ab dem ersten Unterrichtstag nach den Sommerferien umso wichtiger, dass niemand mit Symptomen, die auf eine COVID-19-Infektion hindeuten, die Schule aufsuchen sollte, ohne vorher zu Hause einen Antigenselbsttest durchgeführt zu haben (gemeint sind bereits leichte Erkältungssymptome; dies gilt auch zu allen anderen Zeiten im neuen Schuljahr.
  • Am ersten Unterrichtstag erhalten alle Schüler:innen die Möglichkeit, sich in der Schule mit einem Antigenselbsttest zu testen. Danach testen sich die Schüler:innen anlassbezogen und grundsätzlich auf freiwilliger Basis zu Hause.
  • Dabei gilt grundsätzlich: Bei schweren Erkältungssymptomen ist ein Schulbesuch – selbst bei Vorliegen eines negativen Antigenselbsttests – nicht angezeigt.

Im Regelfall ist von einem monatlichen Bedarf von fünf Tests je Person auszugehen. Diese erhalten die Schüler:innen auf freiwilliger Baisis durch die Schule. Die Selbsttestung im häuslichen Umfeld erfolgt auf freiwilliger Basis.

Anlässe für das Testen zu Hause: In der aktuellen Pandemiesituation ist ein verpflichtendes regelmäßiges Testen nicht erforderlich. Es kann aber Anlässe geben, bei denen ein Test zusätzliche Sicherheit geben kann und vor allem hilft, das Risiko weiterer Ansteckungen zu begrenzen. In den folgenden Situationen sollte daher vor dem Schulbesuch zu Hause ein Antigenselbsttest durchgeführt werden:

  • keine Symptome, aber enger Kontakt mit einer infizierten Person: Sofern eine haushaltsangehörige Person oder eine enge Kontaktperson mit COVID-19 infiziert ist, wird auch Personen ohne Symptome empfohlen, zwischen dem dritten und fünften Tag der Infektion der/des Haushaltsangehörigen oder der engen Kontaktperson einen Antigenselbsttest durchzuführen. Bei negativem Testergebnis ist ein Schulbesuch vertretbar.
  • leichte Symptome: bei leichten Erkältungssymptomen sollte das Risiko einer COVID-19-Infektion vor dem Schulbesuch durch einen Antigenselbsttest zu Hause abgeklärt werden. War dieser Test negativ, tritt aber in den folgenden 24 Stunden keine deutliche Besserung der Symptome ein, sollte vor jedem Schulbesuch ein weiterer anlassbezogener Antigenselbsttest durchgeführt werden (bis Besserung eintritt). Sofern der Antigenselbsttest in diesen Fällen jeweils negativ ist, steht dem regulären Schulbesuch trotz leichter Symptome nichts im Wege.

Testungen in der Schule: Durch die anlassbezogenen Testungen zu Hause bleiben die früheren regelmäßigen Schultestungen weiterhin entbehrlich. Testungen in der Schule werden daher nur dann ausnahmsweise durchgeführt, wenn bei Schüler:innen, die am selben Tag noch nicht getestet wurden, offenkundig typische Symptome einer Atemwegserkrankung vorliegen. Liegt dagegen eine Bestätigung einer erziehungsberechtigten Person bzw. der volljährigen Schüler:innen selbst vor, dass vor dem Schulbesuch am selben Tag zu Hause ein Test mit negativem Ergebnis durchgeführt wurde, wird auf den Test verzichtet. Nur bei einer offenkundigen deutlichen Verstärkung der Symptome im Tagesverlauf erfolgt eine erneute Testung in der Schule.

Tragen einer Maske: Nach aktueller Rechtslage auf Bundesebene ist keine Pflicht zum Tragen einer Maske in den Schulen vorgesehen. Aufgrund der weiterhin bestehenden Corona-Lage wird allen Schülerinnen und Schülern sowie allen an den Schulen in Nordrhein-Westfalen Beschäftigten empfohlen, in eigener Verantwortung zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Dritter innerhalb von Schulgebäuden eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske zu tragen. Für Kinder und Jugendliche beschränkt sich diese Empfehlung auf das Tragen einer medizinischen Maske.

Sofern bei bestimmten Aktivitäten – z. B. im sportlichen oder musikalischen Bereich – aus praktischen Gründen das Tragen einer Maske nicht möglich ist, sollen vor Ort die bereits aus den vergangenen Schuljahren bekannten, eingeübten Verfahren zur Reduktion von Infektionsrisiken zur Anwendung kommen.

Im Schulgebäude sollte daher freiwillig eine medizinische Maske getragen werden.

Isolation: In der aktuellen Pandemiesituation besteht für infizierte Personen mit positivem Testergebnis nach wie vor die Verpflichtung, sich zu isolieren. Entfallen sind aber die vorbeugenden Quarantänepflichten für Kontaktpersonen, die selbst noch keinen positiven Testbefund haben. Diese Grundregelungen gelten auch in der Schule, sodass positiv getestete Schüler:innen sowie Lehr- und Betreuungskräfte sich nach den Regelungen der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung isolieren müssen, während Kontaktpersonen (Sitznachbar:innen etc.) weiterhin regulär die Schule besuchen können. Hier gilt aber die Empfehlung zum Selbsttest nach dem Kontakt.

Beruht das erste positive Testergebnis auf einem Antigenselbsttest, besteht immer die Verpflichtung, sich einem Coronaschnelltest („Bürgertest“) oder einem PCR-Test zu unterziehen. Bis ein negatives Testergebnis des Kontrolltestes vorliegt, muss sich die getestete Person bestmöglich isolieren, unmittelbare Kontakte mit Dritten vermeiden und Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen einhalten. Ein Schulbesuch ist somit nicht zulässig.

Bei positivem Coronaschnelltest („Bürgertest“) oder PCR-Test besteht die Verpflichtung, sich unverzüglich auf direktem Wege in die Isolierung zu begeben.  Diese Schüler:innen begeben sich daher ohne Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und Wahrung der Abstands-/Maskenregeln nach Hause bzw. zu einem Testzentrum oder Hausarzt. Die Isolierung kann durch eine „Freitestung“ nach fünf Tagen  beendet werden. Wichtig: Hierfür ist ein negativer „Bürgerstest“ verpflichtend, ein Selbsttest reicht nicht aus.

Ohne erfolgreiche „Freitestung“ dauert die Isolierung grundsätzlich zehn Tage

  • ab dem Tag des erstmaligen Symptomauftritts, wenn zwischen erstem Symptombeginn und der Durchführung des ersten positiven Tests maximal 48 Stunden liegen
  • oder ab der Durchführung des ersten positiven Tests – PCR-Test oder vorheriger Schnelltest – (vgl. § 8 Abs. 3 Corona-Test-und-Quarantäneverordnung).

Für positiv getestete Personen ist damit eine Rückkehr in die Schule frühestens nach fünf Tagen (mit „Freitestung“) oder ohne „Freitestung“ nach zehn Tagen wieder möglich.

Bei Wiederbetreten der Schule muss ein negatives Testergebnis (PCR oder Bürgertest) im Sekretariat vorgelegt werden (digital oder analog).

Schulmensa: Der Betrieb der Schulmensa ist möglich. Vorbestellungen müssen bis Donnerstag 9.15 Uhr der Vorwoche erfolgen. Es müssen jeweils die Essen für die nächsten 10 Tage vorbestellt werden. Es gilt das ausgehängte Hygienekonzept.

Beim methodischen und didaktischen Vorgehen innerhalb des Unterrichts ist ebenfalls auf die Einhaltung angemessener Abstände zu achten. Die 1,5m sind schon allein aus Raumgrößengründen nicht immer konsequent einzuhalten. Größtmögliche Abstände sind aber anzustreben.

  • Es werden Klausuren geschrieben!
  • Details zu den Klausurterminen und zur Durchführung in der EF sind in der Stufengruppe auf Moodle und auf dem Aushang zu finden.
  • Die Koordinierung übernehmen die Stufenleiter*innen.

Q2

 

Präsenzunterricht:

Das anlasslose Testen wird nach den Sommerferien nicht wiederaufgenommen:

Typische COVID-19-Symptome sind: Husten (mehr als gelegentlich und nicht durch eine Grunderkrankung erklärt), Fieber, Schnupfen (nicht durch eine Grunderkrankung erklärt), reduzierter Allgemeinzustand („Abgeschlagenheit“), Halsschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (z.B. erhebliche Bauchschmerzen mit oder ohne Durchfall und Erbrechen), Störung des Geschmacks- und Geruchssinns, Muskelschmerzen, Atemnot, Herzrasen.

  • Schulbesuch möglichst symptomfrei: Eine Verpflichtung zur anlasslosen Testung auf das Vorliegen einer COVID-19-Infektion ist in Schulen bzw. als Voraussetzung für den Schulbesuch nicht vorgesehen. Um den Schutz aller am Schulleben Beteiligten zu gewährleisten, ist es ab dem ersten Unterrichtstag nach den Sommerferien umso wichtiger, dass niemand mit Symptomen, die auf eine COVID-19-Infektion hindeuten, die Schule aufsuchen sollte, ohne vorher zu Hause einen Antigenselbsttest durchgeführt zu haben (gemeint sind bereits leichte Erkältungssymptome; dies gilt auch zu allen anderen Zeiten im neuen Schuljahr.
  • Am ersten Unterrichtstag erhalten alle Schüler:innen die Möglichkeit, sich in der Schule mit einem Antigenselbsttest zu testen. Danach testen sich die Schüler:innen anlassbezogen und grundsätzlich auf freiwilliger Basis zu Hause.
  • Dabei gilt grundsätzlich: Bei schweren Erkältungssymptomen ist ein Schulbesuch – selbst bei Vorliegen eines negativen Antigenselbsttests – nicht angezeigt.

Im Regelfall ist von einem monatlichen Bedarf von fünf Tests je Person auszugehen. Diese erhalten die Schüler:innen auf freiwilliger Baisis durch die Schule. Die Selbsttestung im häuslichen Umfeld erfolgt auf freiwilliger Basis.

Anlässe für das Testen zu Hause: In der aktuellen Pandemiesituation ist ein verpflichtendes regelmäßiges Testen nicht erforderlich. Es kann aber Anlässe geben, bei denen ein Test zusätzliche Sicherheit geben kann und vor allem hilft, das Risiko weiterer Ansteckungen zu begrenzen. In den folgenden Situationen sollte daher vor dem Schulbesuch zu Hause ein Antigenselbsttest durchgeführt werden:

  • keine Symptome, aber enger Kontakt mit einer infizierten Person: Sofern eine haushaltsangehörige Person oder eine enge Kontaktperson mit COVID-19 infiziert ist, wird auch Personen ohne Symptome empfohlen, zwischen dem dritten und fünften Tag der Infektion der/des Haushaltsangehörigen oder der engen Kontaktperson einen Antigenselbsttest durchzuführen. Bei negativem Testergebnis ist ein Schulbesuch vertretbar.
  • leichte Symptome: bei leichten Erkältungssymptomen sollte das Risiko einer COVID-19-Infektion vor dem Schulbesuch durch einen Antigenselbsttest zu Hause abgeklärt werden. War dieser Test negativ, tritt aber in den folgenden 24 Stunden keine deutliche Besserung der Symptome ein, sollte vor jedem Schulbesuch ein weiterer anlassbezogener Antigenselbsttest durchgeführt werden (bis Besserung eintritt). Sofern der Antigenselbsttest in diesen Fällen jeweils negativ ist, steht dem regulären Schulbesuch trotz leichter Symptome nichts im Wege.

Testungen in der Schule: Durch die anlassbezogenen Testungen zu Hause bleiben die früheren regelmäßigen Schultestungen weiterhin entbehrlich. Testungen in der Schule werden daher nur dann ausnahmsweise durchgeführt, wenn bei Schüler:innen, die am selben Tag noch nicht getestet wurden, offenkundig typische Symptome einer Atemwegserkrankung vorliegen. Liegt dagegen eine Bestätigung einer erziehungsberechtigten Person bzw. der volljährigen Schüler:innen selbst vor, dass vor dem Schulbesuch am selben Tag zu Hause ein Test mit negativem Ergebnis durchgeführt wurde, wird auf den Test verzichtet. Nur bei einer offenkundigen deutlichen Verstärkung der Symptome im Tagesverlauf erfolgt eine erneute Testung in der Schule.

Tragen einer Maske: Nach aktueller Rechtslage auf Bundesebene ist keine Pflicht zum Tragen einer Maske in den Schulen vorgesehen. Aufgrund der weiterhin bestehenden Corona-Lage wird allen Schülerinnen und Schülern sowie allen an den Schulen in Nordrhein-Westfalen Beschäftigten empfohlen, in eigener Verantwortung zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Dritter innerhalb von Schulgebäuden eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske zu tragen. Für Kinder und Jugendliche beschränkt sich diese Empfehlung auf das Tragen einer medizinischen Maske.

Sofern bei bestimmten Aktivitäten – z. B. im sportlichen oder musikalischen Bereich – aus praktischen Gründen das Tragen einer Maske nicht möglich ist, sollen vor Ort die bereits aus den vergangenen Schuljahren bekannten, eingeübten Verfahren zur Reduktion von Infektionsrisiken zur Anwendung kommen.

Im Schulgebäude sollte daher freiwillig eine medizinische Maske getragen werden.

Isolation: In der aktuellen Pandemiesituation besteht für infizierte Personen mit positivem Testergebnis nach wie vor die Verpflichtung, sich zu isolieren. Entfallen sind aber die vorbeugenden Quarantänepflichten für Kontaktpersonen, die selbst noch keinen positiven Testbefund haben. Diese Grundregelungen gelten auch in der Schule, sodass positiv getestete Schüler:innen sowie Lehr- und Betreuungskräfte sich nach den Regelungen der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung isolieren müssen, während Kontaktpersonen (Sitznachbar:innen etc.) weiterhin regulär die Schule besuchen können. Hier gilt aber die Empfehlung zum Selbsttest nach dem Kontakt.

Beruht das erste positive Testergebnis auf einem Antigenselbsttest, besteht immer die Verpflichtung, sich einem Coronaschnelltest („Bürgertest“) oder einem PCR-Test zu unterziehen. Bis ein negatives Testergebnis des Kontrolltestes vorliegt, muss sich die getestete Person bestmöglich isolieren, unmittelbare Kontakte mit Dritten vermeiden und Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen einhalten. Ein Schulbesuch ist somit nicht zulässig.

Bei positivem Coronaschnelltest („Bürgertest“) oder PCR-Test besteht die Verpflichtung, sich unverzüglich auf direktem Wege in die Isolierung zu begeben.  Diese Schüler:innen begeben sich daher ohne Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und Wahrung der Abstands-/Maskenregeln nach Hause bzw. zu einem Testzentrum oder Hausarzt. Die Isolierung kann durch eine „Freitestung“ nach fünf Tagen  beendet werden. Wichtig: Hierfür ist ein negativer „Bürgerstest“ verpflichtend, ein Selbsttest reicht nicht aus.

Ohne erfolgreiche „Freitestung“ dauert die Isolierung grundsätzlich zehn Tage

  • ab dem Tag des erstmaligen Symptomauftritts, wenn zwischen erstem Symptombeginn und der Durchführung des ersten positiven Tests maximal 48 Stunden liegen
  • oder ab der Durchführung des ersten positiven Tests – PCR-Test oder vorheriger Schnelltest – (vgl. § 8 Abs. 3 Corona-Test-und-Quarantäneverordnung).

Für positiv getestete Personen ist damit eine Rückkehr in die Schule frühestens nach fünf Tagen (mit „Freitestung“) oder ohne „Freitestung“ nach zehn Tagen wieder möglich.

Bei Wiederbetreten der Schule muss ein negatives Testergebnis (PCR oder Bürgertest) im Sekretariat vorgelegt werden (digital oder analog).

Schulmensa: Der Betrieb der Schulmensa ist möglich. Vorbestellungen müssen bis Donnerstag 9.15 Uhr der Vorwoche erfolgen. Es müssen jeweils die Essen für die nächsten 10 Tage vorbestellt werden. Es gilt das ausgehängte Hygienekonzept.

Beim methodischen und didaktischen Vorgehen innerhalb des Unterrichts ist ebenfalls auf die Einhaltung angemessener Abstände zu achten. Die 1,5m sind schon allein aus Raumgrößengründen nicht immer konsequent einzuhalten. Größtmögliche Abstände sind aber anzustreben.

  • Es werden Klausuren geschrieben!
  • Details zu den Klausurterminen und zur Durchführung in der EF sind in der Stufengruppe auf Moodle und auf dem Aushang zu finden.
  • Die Koordinierung übernehmen die Stufenleiter*innen.

 

Die Vorgaben des Schulministeriums finde Sie hier:

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

_________________________________________________________________

 

Tipps, Tricks und Hinweise für Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen,

Hier erhalten Sie Informationen zum Distanzlernen sowie hilfreiche Tipps zum Umgang mit den verschiedenen Medien, die wir am GENO nutzen. Die Beiträge entstanden unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Medienteam (LuL) und den Digital Xperts (SuS).

Das Team der DigitalXperts bietet ab sofort auch technischen Support an. Bei Fragen und Problemen rund um moodle stehen Sie euch und Ihnen ab heute mit Rat und Tat zur Verfügung. Unter der folgenden E-Mail-Adresse sind sie erreichbar und werden versuchen mehrfach täglich zu antworten: digitalxperts@web.de !

Gemeinsame Lernplattform – Distanzlernen:

 

Über diesen Link gelangen Sie direkt zur Moodle Plattform des GENO, mit der wir seit einiger Zeit arbeiten. Die Zugangsdaten wurden allen beteiligten Personen mitgeteilt.

MOODLE – Klick here!

Für das Arbeiten mit MOODLE gelten die folgenden Vereinbarungen:

Link: Schulinterner Leitfaden zum Distanzlernen

Moodle ist auch direkt über die Startseite der Homepage erreichbar:

Moodle-Hilfen:

In den vergangenen Wochen hat die AG „digital Xperts“ (ehemals Medienscouts), unter der Leitung von Frau Stapper und Frau Verfers, ein paar Hilfen für den Umgang mit Moodle für euch erstellt. Unter anderem erklären sie euch in den folgenden Dokumenten wie man seine Mailadresse ändert und Aufgaben in Moodle hochlädt.

Es werden noch weitere hilfreiche Links und Arbeitshilfen für diese Plattform und auch andere digitale Medien folgen!

Ergebnisse hochladen

Mailadresse ändern

Selbstorganisation/ Lernmanagement

BBB kurz erklärt

Apple (Schüler-/Lehrer-Ipads):

Von Seiten des Ministeriums werden einige Tablets für Lehrer*innen und Schüler*innen zur Verfügung gestellt, um sie für Unterrichtszwecke zu nutzen. Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, werden diese derzeit ausgehändigt. Der Prozess dauert noch an und wir bitten diesbezüglich um Ihr Verständnis, da wir bei der Bedarfsermittlung und Verteilung sehr große Sorgfalt anwenden und Verträge für die Nutzung geschlossen werden müssen.

Für geliehene, aber auch eigene Endgeräte der Firma Apple haben wir im Folgenden ein paar hilfreiche Nutzungshinweise zusammengestellt:

  • Hinweise zur Bedienung
  • Hilfreiche Apps …

Inbetriebnahme der Leihgeräte – Erklärvideo:

Fortbildungen Lehrer*innen:

https://festivaloflearning.online/

https://appleteacher.apple.com/#/auth/sign-in

Linktipps von Lehrern für Lehrer:

Wortwolken erstellen: https://answergarden.ch

Arbeitsoberfläche für Videokonferenzen gestalten (Timer, Zufallsauswahl…): https://classroomscreen.com

Kostenfreie Alternative zu padlet: https://cryptpad.fr